Wer gut geschlafen hat, geniesst sein Leben.
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Mit Hightech-Bettwaren auch im Sommer gut schlafen

4 Jun

Mehr Hitzetage mit Nächten, in denen es kaum abkühlt: Die Sommer der letzten Jahre hatten es in sich. Das Klima verändert sich – und die Zukunftsszenarien unterstreichen dies: Bis Mitte des Jahrhunderts könnten die Sommer in einem durchschnittlichen Jahr bis 4,5 Grad wärmer werden als heute.

Der intelligente Zusatznutzen

Sorgen Sie auch in warmen Sommernächten für guten Schlaf.    Und damit mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit und Ausgeglichenheit den ganzen Tag hinweg. Das PERFORMANCE-Sortiment von Dauny steht für das leistungsstärkste und funktionalste Bettwarensortiment der Schweiz. Unsere Duvets und Kissen kombinieren handwerkliche Tradition mit Hightech-Materialien. Alle Produkte dieser Kategorie bieten einen intelligenten Zusatznutzen in Form eines proaktiven Klimamanagements und beeinflussen positiv den Wohlfühlbereich, für ein optimales Schlafvergnügen.

Für die ideale Komforttemperatur

Beispielsweise die Duvets und Kissen der Serie Climaactive® Outlast®. Hochwertige Gänsedaunen und -federn werden mit einem temperaturregulierenden Outlast®-Hightech-Gewirke kombiniert. Dieses ist auf der einen Seite aussen als Hülle angebracht und entfaltet so seine Wirkung unmittelbar. Es nimmt die überschüssige Wärme auf und speichert sie. Wird es kälter, wird diese wieder abgegeben. Sie geniessen eine ideale Komforttemperatur während der ganzen Nacht. Haben Sie zu kalt, wärmt es – haben Sie zu warm, kühlt es.

Mit Dauny besser schlafen Der Effekt eines innovativen Dauny-Klimaduvets ist verblüffend: Keine feucht-warme Luft unter der Decke, kein Schwitzen, kein Aufwachen mitten in der Nacht. Dafür mehr Heiterkeit. Denn: Wer gut geschlafen hat, geniesst sein Leben.

Besser schlafen: Was der Volksmund sagt

20 Mai

Schlafmythen gibt es viele. Was ist eine Überlieferung ohne Hand und Fuss? Welcher Mythos beruht auf Fakten?

Vollmond stört den Schlaf

Wissenschaftlich gibt es dafür keinen Beleg. Einige Forscher vermuten, dass die helle Mondscheibe die Produktion des Schlafhormons Melatonin beeinträchtigt. Auch psychologische Effekte können bei Vollmond die Nachtruhe stören, zum Beispiel die selbsterfüllende Prophezeihung. Dabei denkt man: Weil heute Nacht der Vollmond scheint, werde ich wohl weniger gut schlafen. Ähnlich verhält es sich mit der selektiven Wahrnehmung. Man schläft schlecht, schaut zum Fenster hinaus und sagt: Kein Wunder, es ist ja Vollmond!

Im Alter schläft man weniger

Nicht ganz. Was tatsächlich abnimmt, ist die Fähigkeit durchgehend und lange zu schlafen. Auch die Qualität verändert sich: Viele ältere Menschen leiden unter schlechtem Schlaf. Ohne geregelte Arbeitszeiten ist es für sie allerdings einfacher, Schlafdefizite zu kompensieren, indem sie zwischendurch ein Nickerchen machen.

Im Schlaf lernt es sich besser

Was nicht funktioniert: Sich im Bett mit obskuren Motivationsbotschaften oder Vokabeln ab Band berieseln lassen und meinen, das bleibe irgendwie hängen. Tatsache ist, dass der Schlaf das Lernen fördert. In der Nacht wandern Erinnerungen aus dem Zwischenspeicher des Hirns ins Langzeitgedächtnis. Lernen direkt vor der Nachtruhe kann deshalb eine gute Sache sein, sofern man danach ausreichend schläft.

Ein Mittagsschlaf hilft gegen Schlafprobleme

Viele Untersuchungen bestätigen, dass ein Mittagsschlaf oder «Powernap» von etwa 20 Minuten gesundheitsförderlich ist. Ausser bei Menschen, die schwere Schlafstörungen haben. Sie nehmen sich mit der Siesta den nötigen Schlafdruck, den sie brauchen, um abends einzuschlafen.

Fehlenden Schlaf kann man nachholen

In geringem Mass kann das funktionieren. Viele Berufstätige häufen täglich eine halbe bis zu einer Stunde Schlafdefizit an – weil sie später als geplant ins Bett gehen und früher aufstehen müssen. Deswegen lieben es viele von uns, am Wochenende länger im Bett zu bleiben. Allerdings: Wer täglich zwei bis drei Stunden Schlafdefizit ansammelt, kommt mit dem Aufholen nicht mehr nach.

Homeoffice – aber richtig

15 Apr

Immer mehr Menschen üben ihren Beruf im Homeoffice aus, zumindest teilweise, nicht nur in Krisenzeiten. Von Zuhause aus arbeiten, erfordert einen Plan. Und viel Disziplin. Ohne Tagesstruktur steigt das Risiko, unkonzentriert zu werden. Darunter leidet die Produktivität, Konflikte nehmen zu, es entsteht Unzufriedenheit auf allen Seiten. Das muss nicht sein.

Starten Sie den Tag mit Ihrer üblichen Morgenroutine. Stehen Sie am besten zur gewohnten Zeit auf. Frühstücken, duschen, sich informieren oder Frühsport betreiben – ganz wichtig: Ziehen Sie sich so an, als würden Sie ins Büro gehen. Das hilft, in den Arbeitsmodus zu wechseln.

Richten Sie sich einen Arbeitsplatz ein. Am besten ist ein eigener Raum, bei dem sich die Türe schliessen lässt, gerade wenn Sie Kinder oder Haustiere haben. Achten Sie auf eine gute Ausstattung wie Bürostuhl, stabiler Tisch und idealerweise einen Monitor, den Sie mit dem Notebook verbinden. Eine schnelle und stabile Internetverbindung ist wichtig, ein Headset erhöht die Sprachqualität bei Web-Konferenzen, Online-Tools sind nützliche Helfer. Jetzt sind Sie bereit für produktives Arbeiten.

Setzen Sie einen Zeitplan auf. Zu welchen Zeiten arbeite ich, wann mache ich Pausen, wann bin ich für die Familie da? Richten Sie eine «Out of office»-Nachricht ein, damit Ihre Kollegen wissen, wann Sie nicht erreichbar sind. Und denken Sie auch im Homeoffice an Bewegung zwischendurch und frische Luft.

Beenden Sie den Arbeitstag, wie Sie ihn begonnen haben. Nämlich mit einem Ritual, beispielsweise einer To-do-Liste für den nächsten Tag. Und freuen Sie sich an dem, was Sie tagsüber erreicht haben. Das motiviert für kommende Aufgaben. Wer abends gerne Sport betreibt, sollte dies mindestens vier Stunden vor dem Zubettgehen tun. Ansonsten riskieren Sie gemäss neusten Studien, dass Ihnen das Ein- und Durchschlafen schwerer fällt. Denn: Wer gut geschlafen hat, geniesst sein Leben.

Die kleine Daunenlehre

8 Apr

Daunen sind nicht gleich Daunen. Bei der Qualitätsbestimmung ist die Grösse der Daunen eines der wichtigsten Merkmale. So werden für Bettwaren von hoher Qualität grossflockige Daunen mit hoher Bauschfähigkeit verwendet. Grossflockige Daunen sind voluminöser und langlebiger

Wichtigste Einflussfaktoren auf die Grösse und Bauschfähigkeit der Daunenflocken sind Art und Grösse sowie das Alter der Tiere. Grossflockige Daunen isolieren und klimatisieren besser als kleinflockige. Sie bieten einen besseren Schlafkomfort und haben eine längere Lebensdauer. Dementsprechend sind sie auch teurer.

Bei Dauny verwenden wir nur besonders grossflockige Daunen mit sehr hoher Bauschkraft: Das Duvet kann deshalb mit weniger Inhalt gefüllt werden, wirkt leicht, anschmiegsam und kuschelig. Ein wichtiger Faktor für einen tiefen, erholsamen Schlaf.

Alle Dauny-Duvets sind mit Wärmepunkten ausgezeichnet von sommerlich leicht (1 Wärmepunkt) bis extrawarm (5 Wärmepunkte); sie decken die unterschiedlichen Wärmebedürfnisse ab und vereinfachen die Wahl der richtigen Bettdecke des richtigen Duvets.

Dauny deckt die Schlaf-Bedürfnisse aller Kunden auf hohem Niveau ab. Wer gut geschlafen hat, geniesst sein Leben.

So packen Sie die Zeitumstellung

25 Mrz

Wenn die Sommerzeit beginnt, verlieren wir eine Stunde Schlaf. In den frühen Morgenstunden des 29. März ist es wieder soweit. Die Uhren werden um eine Stunde nach vorne gestellt. Wir Menschen reagieren sehr unterschiedlich auf die Zeitumstellung im Frühjahr. An vielen geht sie spurlos vorbei, andere klagen in den Tagen danach über eine Art «Mini-Jetlag». Tatsache ist, dass unser natürlicher Schlafrhythmus durcheinandergerät. Normalerweise passt sich unsere innere Uhr selber an den Verlauf von Tag und Nacht an. Der Organismus orientiert sich an Umweltreizen, vor allem am Sonnenlicht und an der Dämmerung. Wird dieser empfindliche biologische Prozess von einer künstlichen Zeitumstellung gestört, kann dies zu Beschwerden führen. Insbesondere Senioren, Kinder oder Menschen mit organischen Leiden klagen über Schlafstörungen, Depressionen oder Verdauungsprobleme. Was tun, damit Körper und Psyche keinen Zeit-Schock erleiden? Stehen Sie in der Woche vor der Zeitumstellung jeden Morgen etwa zehn Minuten früher auf. So gewöhnt sich Ihre innere Uhr schneller an die Sommerzeit. Gleichzeitig sollten Sie sich jeden Tag etwas früher zu Bett gehen. Generell hilft Bewegung an der frischen Luft, zum Beispiel ein ausgedehnter Spaziergang oder eine Velotour. Auch Frühsport ist eine gute Methode, um besser in die Gänge zu kommen.