Wer gut geschlafen hat, geniesst sein Leben.
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So packen Sie die Zeitumstellung

25 Mrz

Wenn die Sommerzeit beginnt, verlieren wir eine Stunde Schlaf. In den frühen Morgenstunden des 29. März ist es wieder soweit. Die Uhren werden um eine Stunde nach vorne gestellt. Wir Menschen reagieren sehr unterschiedlich auf die Zeitumstellung im Frühjahr. An vielen geht sie spurlos vorbei, andere klagen in den Tagen danach über eine Art «Mini-Jetlag». Tatsache ist, dass unser natürlicher Schlafrhythmus durcheinandergerät. Normalerweise passt sich unsere innere Uhr selber an den Verlauf von Tag und Nacht an. Der Organismus orientiert sich an Umweltreizen, vor allem am Sonnenlicht und an der Dämmerung. Wird dieser empfindliche biologische Prozess von einer künstlichen Zeitumstellung gestört, kann dies zu Beschwerden führen. Insbesondere Senioren, Kinder oder Menschen mit organischen Leiden klagen über Schlafstörungen, Depressionen oder Verdauungsprobleme. Was tun, damit Körper und Psyche keinen Zeit-Schock erleiden? Stehen Sie in der Woche vor der Zeitumstellung jeden Morgen etwa zehn Minuten früher auf. So gewöhnt sich Ihre innere Uhr schneller an die Sommerzeit. Gleichzeitig sollten Sie sich jeden Tag etwas früher zu Bett gehen. Generell hilft Bewegung an der frischen Luft, zum Beispiel ein ausgedehnter Spaziergang oder eine Velotour. Auch Frühsport ist eine gute Methode, um besser in die Gänge zu kommen.  

Von Menschen und Maschinen

18 Mrz

Wer wie billerbeck Duvets und Kissen in Topqualität herstellt, muss kontinuierlich investieren – zuallererst in die Fähigkeiten seiner Mitarbeitenden und natürlich in die Produktionsmittel. Das Unternehmen verfügt über sechs der modernsten Steppmaschinen. Sie sind das Herzstück in der Fertigung sogenannter Caro-Duvets mit Stoff auf Stoff genähter Fassung. Dank der Unterteilung in Caros verrutschen die Daunen nicht, der Inhalt bleibt gleichmässig verteilt. Die Herstellung eines Caro-Duvets ist ein austariertes Zusammenspiel von Mensch und Maschine. Ohne die Fachkenntnisse der billerbeck-Spezialistinnen in der Produktionsabteilung geht es nicht. In der Näherei werden die verschiedenen Hüllen, am häufigsten ein speziell veredelter Baumwolle-Batist, zugeschnitten und konfektioniert. Anschliessend wird der Duvetinhalt in die Hülle eingefüllt. Das Caro-Duvet wird in einen Stepprahmen eingespannt, das Füllmaterial gleichmässig und mit viel Sorgfalt von Hand verteilt. Anschliessend wird der Stepprahmen auf der Maschine pneumatisch festgeklemmt und der Stepp-Prozess beginnt, gesteuert von einer je nach Produkt unterschiedlichen Programmierung. Dieser Vorgang dauert zwischen zwei und zehn Minuten. Bevor ein Duvet das Haus verlässt, wird es nochmals kontrolliert, anschliessend verpackt und kommissioniert. Das Resultat: Ein tadelloses Qualitätsprodukt vom Schweizer Bettwaren-Marktleader – denn: Ein guter Tag beginnt nachts.

Fast wie neu – Daunenkissen richtig waschen

26 Feb

Daunenkissen werden stärker strapaziert als Duvets und sollten deshalb häufiger gewaschen werden, mindestens alle zwei Jahre. Prüfen Sie das Kissen zuerst auf Schäden, bevor Sie es in die Waschmaschine stecken. Verwenden Sie ein flüssiges Daunen- oder Wollwaschmittel, wählen Sie das Pflegeleicht- oder Feinwaschprogramm bei maximal 60 Grad und den Schleudergang mit 800 u/min. Kein Weichspüler. Ganz wichtig: Das Daunenkissen darf nur im Tumbler getrocknet werden, nicht auf der Heizung oder an der Sonne, sonst droht Schimmelbildung. Nehmen Sie das Kissen nach 30 Minuten aus dem Tumbler und schütteln Sie es kräftig durch, dann zurück in den Trockner und das Programm zu Ende laufen lassen. Wenn nötig, wiederholen Sie den Vorgang, bis sich das Kissen flauschig anfühlt und vollständig trocken ist. Lassen Sie es ausdampfen, bevor Sie es mit dem Kissenüberzug beziehen. Und nun wünschen wir Ihnen eine wunderbare Nachtruhe mit Ihrem sauber gewaschenen und frisch duftenden Daunenkissen.

Die kleine Daunenlehre

12 Feb

Daunen sind nicht gleich Daunen. Bei der Qualitätsbestimmung ist die Grösse der Daunen eines der wichtigsten Merkmale. So werden für Bettwaren von hoher Qualität grossflockige Daunen mit hoher Bauschfähigkeit verwendet. Grossflockige Daunen sind voluminöser und langlebiger.

Wichtigste Einflussfaktoren auf die Grösse und Bauschfähigkeit der Daunenflocken sind Art und Grösse sowie das Alter der Tiere. Grossflockige Daunen isolieren und klimatisieren besser als kleinflockige. Sie bieten einen besseren Schlafkomfort und haben eine längere Lebensdauer. Dementsprechend sind sie auch höher im Preis.

Bei Dauny verwenden wir nur besonders grossflockige Daunen mit sehr hoher Bauschkraft: Das Duvet kann deshalb mit weniger Inhalt gefüllt werden, wirkt leicht, anschmiegsam und kuschelig. Ein wichtiger Faktor für einen tiefen, erholsamen Schlaf.

Alle Dauny-Duvets sind mit Wärmepunkten ausgezeichnet von sommerlich leicht (1 Wärmepunkt) bis extrawarm (5 Wärmepunkte); sie decken die unterschiedlichen Wärmebedürfnisse ab und vereinfachen die Wahl des richtigen Duvets. Dauny deckt die Schlaf-Bedürfnisse aller Kunden auf hohem Niveau ab. Wer gut geschlafen hat, geniesst sein Leben.

Morgenrituale: von Wunsch und Wirklichkeit

4 Dez

Wer das Wort «Morgenrituale» googelt, wird mit allerlei Tipps überflutet, wie man gut in den Tag startet. Zum Beispiel mit Meditation, Atemübungen oder sportlicher Aktivität. Zitiert werden Erfolgsmenschen wie berühmte Manager oder Politiker, die erstens allesamt sehr früh aufstehen und zweitens einem festen Ablauf folgen, wie sie den Tag beginnen – oft mit Sport im eigenen Fitnessraum. Und wie sieht die Realität aus? Einer deutschen Umfrage zufolge sind die Gewohnheiten nach dem Aufstehen viel profaner: 75 Prozent widmen sich der Körperpflege und putzen sich zuallererst die Zähne, 60 Prozent trinken einen Kaffee und nur 7 Prozent treiben Sport. An arbeitsfreien Tagen steht ein ausgiebiges Frühstück auf dem Programm. Viele Menschen sind morgens zeitlich knapp dran, müssen den Pendlerzug erreichen oder ans erste Meeting eilen. Kraftspendende Yogafiguren im Pyjama, bei leisem Ambiente-Sound und gedimmtem Licht, haben bei den wenigsten Platz. Sich am Morgen ein wenig Zeit lassen, nicht als Erstes zum Smartphone greifen, Mails lesen oder in den sozialen Medien surfen (und sich noch mit halb geschlossenen Augen über Posts oder Kommentare aufregen), ein paar Takte Lieblingsmusik plätschern lassen – das sind nützliche und realistische Tipps um nicht entnervt und bereits leicht verschwitzt aus dem Haus zu rennen, bevor der Tag richtig begonnen hat. Sehr von Vorteil ist es, eine angenehme Nacht verbracht zu haben. Denn: Wer gut geschlafen hat, geniesst sein Leben.