Wer gut geschlafen hat, geniesst sein Leben.
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Morgenrituale: von Wunsch und Wirklichkeit

4 Dez

Wer das Wort «Morgenrituale» googelt, wird mit allerlei Tipps überflutet, wie man gut in den Tag startet. Zum Beispiel mit Meditation, Atemübungen oder sportlicher Aktivität. Zitiert werden Erfolgsmenschen wie berühmte Manager oder Politiker, die erstens allesamt sehr früh aufstehen und zweitens einem festen Ablauf folgen, wie sie den Tag beginnen – oft mit Sport im eigenen Fitnessraum. Und wie sieht die Realität aus? Einer deutschen Umfrage zufolge sind die Gewohnheiten nach dem Aufstehen viel profaner: 75 Prozent widmen sich der Körperpflege und putzen sich zuallererst die Zähne, 60 Prozent trinken einen Kaffee und nur 7 Prozent treiben Sport. An arbeitsfreien Tagen steht ein ausgiebiges Frühstück auf dem Programm. Viele Menschen sind morgens zeitlich knapp dran, müssen den Pendlerzug erreichen oder ans erste Meeting eilen. Kraftspendende Yogafiguren im Pyjama, bei leisem Ambiente-Sound und gedimmtem Licht, haben bei den wenigsten Platz. Sich am Morgen ein wenig Zeit lassen, nicht als Erstes zum Smartphone greifen, Mails lesen oder in den sozialen Medien surfen (und sich noch mit halb geschlossenen Augen über Posts oder Kommentare aufregen), ein paar Takte Lieblingsmusik plätschern lassen – das sind nützliche und realistische Tipps um nicht entnervt und bereits leicht verschwitzt aus dem Haus zu rennen, bevor der Tag richtig begonnen hat. Sehr von Vorteil ist es, eine angenehme Nacht verbracht zu haben. Denn: Wer gut geschlafen hat, geniesst sein Leben.

Andere Länder, andere Sitten

9 Okt

Wer in unseren Breitengraden tagsüber zwei oder drei kurze Nickerchen macht, gilt rasch als faul oder unproduktiv. «Powernapping» hat sich hier nicht durchgesetzt. In Japan ist das Gegenteil der Fall. «Inemuri» heisst wörtlich übersetzt: anwesend sein und schlafen. Ob im ÖV, am Arbeitsplatz oder sogar mitten in einem Meeting – «Inemuri» ist gesellschaftlich akzeptiert und zeugt davon, dass der Ruhende viel gearbeitet hat und sich regenerieren muss. Dafür fällt in vielen asiatischen Ländern der Nachtschlaf viel kürzer aus als bei uns. In der westlichen Welt beträgt das durchschnittliche Schlafpensum acht Stunden, nachts und an einem Stück. In Klimazonen mit starker Mittagshitze hat sich die Siesta etabliert, eine tägliche Mittagsruhe von mehreren Stunden. Während dieser Zeit steht das Leben still. In vielen Grossstädten Afrikas entdeckt man Arbeiter auf Rasenflächen zwischen stark befahrenen Strassen beim Mittagsschlaf. Wer am Nachmittag durch eine italienische Altstadt bummelt, muss sich gedulden, bis die Läden wieder öffnen. Das Abendessen in Spanien beginnt oft erst um 22 Uhr. Der Nachtschlaf ist in diesen Ländern entsprechend kürzer. Die Schlafkulturen der Welt sind vielseitig, an Klima und Lebensrhythmus angepasst. Nur eines ist überall gleich: Schlaf brauchen wir alle, ohne geht es nicht.

Den Schlaf anders erleben

9 Sep

Ein weiterer Meilenstein in unserer Firmengeschichte: Der neue billerbeck Home Store am Produktionsstandort in Fischbach-Göslikon ist eröffnet. Wie es sich gehört mit einer kleinen Feier und geladenen Gästen, die als Erste die neue Welt des Schlafens in Augenschein nahmen: Qualitätsprodukte aus der billerbeck-Markenwelt und anderen Top-Brands; Duvets, Kissen, Nacht- und Tagwäsche, Heimtextilien und -accessoires, hochwertige Frottierwaren und das integrierte billerbeck-Matratzenstudio. Zum Konzept gehört auch eine Popup-Fläche, die immer wieder neu bespielt wird. Den Anfang macht die Humbel Spezialitätenbrennerei aus Stetten AG, wo in dritter Generation eine breite Palette klassischer und innovativer Obstdestillate gebrannt und destilliert werden. Im billerbeck Home Store zeigt Humbel eine Auswahl seiner Schnäpse und lädt zur Degustation ein. Beide Unternehmen sind seit einem Jahrhundert erfolgreich am Markt tätig, beide verbindet – trotz unterschiedlicher Produkte – die Passion zu erstklassigen Rohmaterialien und den Anspruch an beste Verarbeitungsqualität.

Innovation als Evolution

14 Aug

Bei Dauny steht die Welt nicht still. Im Gegenteil. Wir entwickeln unsere Produkte stetig weiter. Auf das klassische Einkammerkissen (z.B. «Soft») folgte das Dreikammerkissen (z.B. «Soft Plus»), bei dem die Aussenkammern mit weichen Daunen und der Kern mit stützenden Federn gefüllt sind. Dadurch verrutscht der Kisseninhalt weniger, was es anschmiegsamer und komfortabler macht. Das Modell «Soft Box Plus» verfügt zusätzlich über einen 5 Zentimeter breiten Aussensteg – dadurch wird der Nackenbereich besser gestützt. Auch unsere Duvets mit Daunenfüllung wie das «Dauny Media City» wurden in den vergangenen Jahren um zusätzliche Funktionalitäten erweitert. «Climaactive Plus Medium» reduziert Temperaturschwankungen während der Nacht über das unterlegte Outlast-Vlies. Es nimmt überschüssige Wärme auf und gibt diese bei Bedarf wieder ab. Bei «Media City Clima» ist die Outlast-Technologie als Garn direkt im Stoff eingewebt. Das Resultat ist ein besonders weiches und angenehmes Duvet. Innovation als Evolution – für Dauny eine Selbstverständlichkeit.

SELECTED: Kompromiss- und zeitlos

31 Jul

Lebenslust im Loft-Lifestyle. Unvergänglich und metropolitan. Dauny inszeniert die Schlafwelt auf das Wesentliche reduziert. Weg vom Überfluss, hin zum Notwendigen. Aber das in exzellenter Qualität. Stilsichere Formalität in einer eigenen, organischen Formensprache und mit hoher Funktionalität. Diese Eigenschaften spiegeln sich in der Dauny-Serie SELECTED wider. Duvets und Kissen aus grossflockigen Gänsedaunen. Bezüge aus feinem, moccafarbenem Baumwoll-Satin. Verschiedene Nackenstützkissen und Accessoires ergänzen das Segment. Beste Schweizer Qualität lückenlos kontrolliert, mit viel Handarbeit hergestellt an unserem Produktionsstandort in Fischbach-Göslikon. SELECTED von Dauny: Weniger ist mehr.