Wer gut geschlafen hat, geniesst sein Leben.
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Diese Lebensmittel machen müde und schlapp

25 Mai

Kennen Sie diese Situation? Sie schlafen gut und genug, bewegen sich regelmässig an der frischen Luft – und fühlen sich dennoch ständig müde und träge. Dann ist es an der Zeit, Ihre Essgewohnheiten zu überdenken. Die falsche Food-Auswahl am Tag kann zu Müdigkeit und Abgeschlagenheit führen, etwa wenn eine Mahlzeit schwer verdaulich ist. Mehr Blut wird in der Folge durch den Magen-Darm-Trakt gepumpt, weniger durch das Gehirn. Das führt zu Müdigkeit. Diese Lebensmittel fressen Energie:

Leere und einfache Kohlehydrate

Weissmehlprodukte und (zu)viel Süsses liefern dem Körper zwar Energie, lassen den Blutzuckerspiegel aber rasch ansteigen und wieder abfallen. Das Resultat ist Müdigkeit. Besser sind komplexe Kohlehydrate wie sie in Vollkorn, Dinkel, Haferflocken, Hülsenfrüchten und Gemüse enthalten sind. Achtung auch vor verstecktem Industriezucker, wie er in vielen verarbeiteten Lebensmitteln und Convenience-Food vorkommt. Ein Blick auf die Zutatenliste empfiehlt sich.

Fettiges, frittiertes Essen

Burger, Pommes Frites oder Pizza liegen schwer auf. Um fettreiche Speisen zu verarbeiten, braucht die Verdauung viel mehr Blut als bei pflanzlichen oder fettarmen Produkten. Dieses Blut fehlt dann im Kopf und wir fühlen uns schlapp.

Fettarmer Joghurt mit Geschmack und Frucht-Smoothies

Wenig Fett klingt zwar gut. Dennoch ist in der fettarmen Joghurt-Variante auch viel Zucker drin, der uns schläfrig macht. Das gilt auch für die beliebten Frucht-Smoothies aus dem Supermarktregal.

Nüsse

An sich sind Nüsse ein gesunder Snack. Nur klappt es oft nicht mit dem Aufhören, so lecker sind sie. Nüsse enthalten viel Fett, was den Verdauungsmotor ganz schön beansprucht. Das raubt dem Körper Energie.

Tipps gegen das nächtliche Grübeln

4 Mai

«Anspannung ist der Feind des guten Schlafs», sagt der renommierte deutsche Schlafmediziner Hans-Günter Weess. Wenn das Gedankenkarussell dreht und dreht, ist guter Rat teuer. Diese Tipps helfen beim Einschlafen.

Abgrenzung ist wichtig

Das Homeoffice sollten Sie besser nicht im Schlafzimmer einrichten. Ohne räumliche Trennung von beruflichem Alltag und Nachtruhe laufen Sie Gefahr, nicht loslassen zu können. Verbringen Sie vor dem Einschlafen nicht zu viel Zeit im Bett, etwa mit Fernsehschauen oder lesen. Denn das Bett sollte der Ort sein, wo der Kopf weiss: Hier wird geschlafen. Negative Schlagzeilen in TV-Newssendungen oder aufwühlende Talkshows können das Gedankenkarussell erst richtig in Schwung bringen.

Sich an Schönes erinnern

Ein ruhiger Geist hilft beim Einschlafen. Anstatt über Ihre Sorgen zu grübeln, denken Sie an etwas, das Ihnen Freude bereitet. Die letzten schönen Ferien etwa oder die wohlige Erinnerung an den erholsamen Abendspaziergang, bei dem die letzten Sonnenstrahlen Ihre Haut berührten.

Nicht an Schlaf denken

Es hört sich simpel an, ist aber enorm wichtig: Denken Sie im Bett nicht an den Schlaf. Wer ihn gedanklich herbeisehnt, bleibt eher wach. Dann entwickelt sich das Gedankenkarussell zu einem Hamsterrad, aus dem es kein Entkommen gibt.

Aufstehen und ablenken

Anstatt sich stundenlang hin- und her zu wälzen, ist Aufstehen oft die bessere Alternative. Gedämpftes Licht, vielleicht ein wenig sanfte Musik und besser nicht aufs Smartphone schauen – lassen Sie es ruhig angehen. Schreiben Sie belastende Gedanken in ein Notizbuch und schliessen Sie mit den Worten ab: «Das kann bis morgen warten». Zurück unter der Bettdecke, fokussieren Sie sich auf Ihre Atmung, lassen Körper und Geist bewusst in die Tiefen der Nacht entschwinden.

So pflegen Sie Duvets und Kissen richtig

2 Mrz

Bettwaren von Dauny sind hochwertige Qualitätsprodukte, mit Sorgfalt und viel Handarbeit in der Schweiz hergestellt. Ein wenig Pflege lohnt sich: Duvets und Kissen leben länger; ihre Funktionalität bleibt erhalten und die Produkte reagieren sensibler auf Ihre individuellen Schlafbedürfnisse.

Lebenszyklus

  • Daunenduvets sollten – auch bei regelmässigem Lüften und fachgerechter Pflege – nicht älter als acht Jahre sein.
  • Duvets mit Faser-Füllungen oder Schafschurwolle sollten nach sechs bis acht Jahren ausgetauscht werden.

Pflegetipps

  • Bettwaren brauchen am Morgen viel frische Luft, damit sie die während des Schlafs aufgenommene Feuchtigkeit wieder abgeben können.
  • Täglich Zimmer gut lüften.
  • Bettwaren täglich leicht aufschütteln. Bei einigen Duvets kommt es vor, dass die Füllung «wandert». Indem Sie gelegentlich mit der Hand über das Duvet streichen, verteilen sich Daunen und Federn neu.
  • Regelmässig an der frischen, trockenen Luft auslüften, jedoch vor Sonnenbestrahlung schützen.
  • Staubsauger und Teppichklopfer vermeiden.
  • Duvet nicht mit einer Tagesdecke zudecken – es muss atmen können.
  • Regelmässig Bettwäsche wechseln. Tauschen Sie beim Neubeziehen zwischendurch Kopf- und Fussende.

Reinigung

  • Waschbare Daunenduvets und Federkissen mit Wäschezeichen auf der Pflegeetikette können bei Temperaturen von bis zu 60° C gewaschen werden. Unbedingt ein pH-neutrales, flüssiges Feinwaschmittel verwenden (nie Weichspüler verwenden).
  • Waschen Sie Duvet und Kissen einzeln.
  • Verwenden Sie ein Schonwaschprogramm mit Schleudergang, niedrige Drehzahl.
  • Wiederholen Sie den Schleudergang, da Daunen und Federn ein Vielfaches ihres Eigengewichts an Wasser aufnehmen.
  • Trocknen Sie das Bettstück separat im Tumbler bei 100 °C.
  • Schütteln Sie es etwa alle 30 Minuten auf, um die Trocknungszeit wesentlich zu verkürzen.
  • Nach dem ersten Trockengang das Duvet für rund 12 Stunden an der Luft trocknen, liegend auf einem Wäscheständer ausbreiten.
  • Immer auch Waschanleitung auf Ihrem Duvet beachten.

Reinigungsservice

Wenn das Duvet zu gross für die eigene Waschmaschine ist, spätestens aber alle drei bis fünf Jahre empfiehlt sich ein professioneller Reinigungsservice. Bei Dauny wählen Sie zwischen Nassreinigung und Vollservice. Beim Vollservice wird der ganze Inhalt gereinigt, aufgedämpft, entstaubt, desinfiziert und mit ca. 10 % Neuware aufgefüllt. Die so regenerierte Füllung wird in eine neue Duvetfassung gefüllt (www.dauny.ch/de/leistungen/service).

Die besten Tipps für einen gelungenen Frühlingsstart

16 Feb

Bald werden die Tage wieder länger und die Temperaturen wärmer – der Frühling naht. Der Lenz ist der ideale Zeitpunkt, um Körper und Geist fit für neue Aktivitäten zu trimmen.

Innere Uhr justieren

Im Winter verbringen viele Menschen mehr Zeit zu Hause, sind etwas träger und essen opulenter. Im Frühjahr geraten dann aus neurobiologischer Sicht das «Schlafhormon» Melatonin und das «Glückshormon» Serotonin ins Ungleichgewicht. Der Körper braucht etwa zwei bis vier Wochen, um die Balance wiederherzustellen. Manche Menschen sind in dieser Zeit besonders müde, haben Kreislaufprobleme und leiden an Kopfschmerzen. Sobald die innere Uhr wieder justiert ist, lässt die Frühjahrsmüdigkeit in der Regel nach.

So geht Frühling

Die Anpassung an die neue Jahreszeit kann man aktiv unterstützen.

  • Das Allerwichtigste: Tanken Sie Sonne, wenn immer es möglich ist. Bewegen Sie sich generell viel an der frischen Luft. Starten Sie Ihr persönliches Outdoor-Sportprogramm.
  • Eine leichtere Ernährung sowie viel frisches Obst und Gemüse unterstützen die Stoffwechselprozesse. Verteilen Sie mehrere kleinere Portionen über den ganzen Tag.
  • Trinken Sie ausreichend (ca. 1,5 bis 2 Liter) Wasser oder Säfte, um Müdigkeit und Konzentrationsstörungen zu verhindern.
  • Eine Wechseldusche am Morgen bringt Ihren Körper auf Trab (immer mit der kalten Dusche aufhören). Auch ein Saunabesuch kann den Kreislauf ankurbeln und die Schlappheit vertreiben.
  • Bringen Sie Schwung in Ihre Schlafoase. Wechseln Sie zu einem leichteren Übergangs- oder Sommerduvet. Bei einem zusammengeknüpften 4-Jahrezeiten-Duvet verwenden Sie das für Sie ideale Einzelduvet.
  • Wie wäre es mit einem frischen, frühlingsfarbenen Bettüberzug? Auch Kopf und Geist schätzen neue Impulse.
  • Jetzt ist die beste Gelegenheit, Ihrem Winterduvet eine Auffrischung zu gönnen – mit dem Waschservice oder dem Vollreinigungsservice von Dauny.
  • Diese Fehler vermeiden: Behalten Sie Ihren gewohnten Schlafrhythmus bei, gehen Sie also nicht früher ins Bett. Wenn Sie normalerweise keinen Mittagsschlaf halten, sollten Sie das jetzt auch nicht tun.

Dank Wintersport gut ein- und lange durchschlafen

8 Dez

Nach einem Tag auf der Skipiste, der Langlaufloipe oder unterwegs mit den Schneeschuhen überfällt Wintersportler am Abend eine bleierne Müdigkeit. Wer in einem Winterferienort Erholung geniesst, dem gibt die ungewohnte Höhenlage wortwörtlich den Rest: Man sinkt oft früher als gewohnt, wohlig erschöpft ins Bett, schläft gut ein und lange durch.

Zentraler Tiefschlaf

Kein Wunder, denn Sport und Schlaf mögen sich. Studien belegen, dass sich körperliche Aktivität positiv auf die Einschlafphase, die Tiefschlafphase und allgemein auf die Schlafqualität auswirkt. Dabei wird die Einschlafphase verkürzt, die Schlafdauer verlängert und die Schlafqualität erhöht. Bereits 150 Minuten moderate, körperliche Aktivität pro Woche – was in etwa den Bewegungsempfehlungen für Erwachsene entspricht – hat eine um 65 Prozent verbesserte Schlafqualität zur Folge. Eine Untersuchung der Universität Basel zeigt, dass sich die Schlafdauer nach intensiver, körperlicher Aktivität zu Gunsten besserer Tiefschlafphasen verlängert. Der Tiefschlaf ist für unsere Erholung zentral: In dieser Zeit findet die Regeneration von Muskelzellen, Knochen und Gewebe statt. Das ist eine wichtige Grundlage für unsere Leistungsfähigkeit.

Schlafkomfort erhöhen

Wichtig ist, zwischen Sport und dem Zubettgehen, mindestens zwei Stunden Zeit verstreichen zu lassen – damit der Kreislauf zur Ruhe kommen kann. Auf ein zu üppiges Nachtessen und übermässigen Alkoholkonsum sollten Sie besser verzichten. Beides kann die Schlafqualität beinträchtigen. Achten Sie auch im Hotel oder in der Ferienwohnung auf hochwertige Qualitäts-Bettwaren, die Ihren persönlichen Schlafkomfort erhöhen und für rundum gelungene Regeneration sorgen.