Wer gut geschlafen hat, geniesst sein Leben.
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Dank Wintersport gut ein- und lange durchschlafen

8 Dez

Nach einem Tag auf der Skipiste, der Langlaufloipe oder unterwegs mit den Schneeschuhen überfällt Wintersportler am Abend eine bleierne Müdigkeit. Wer in einem Winterferienort Erholung geniesst, dem gibt die ungewohnte Höhenlage wortwörtlich den Rest: Man sinkt oft früher als gewohnt, wohlig erschöpft ins Bett, schläft gut ein und lange durch.

Zentraler Tiefschlaf

Kein Wunder, denn Sport und Schlaf mögen sich. Studien belegen, dass sich körperliche Aktivität positiv auf die Einschlafphase, die Tiefschlafphase und allgemein auf die Schlafqualität auswirkt. Dabei wird die Einschlafphase verkürzt, die Schlafdauer verlängert und die Schlafqualität erhöht. Bereits 150 Minuten moderate, körperliche Aktivität pro Woche – was in etwa den Bewegungsempfehlungen für Erwachsene entspricht – hat eine um 65 Prozent verbesserte Schlafqualität zur Folge. Eine Untersuchung der Universität Basel zeigt, dass sich die Schlafdauer nach intensiver, körperlicher Aktivität zu Gunsten besserer Tiefschlafphasen verlängert. Der Tiefschlaf ist für unsere Erholung zentral: In dieser Zeit findet die Regeneration von Muskelzellen, Knochen und Gewebe statt. Das ist eine wichtige Grundlage für unsere Leistungsfähigkeit.

Schlafkomfort erhöhen

Wichtig ist, zwischen Sport und dem Zubettgehen, mindestens zwei Stunden Zeit verstreichen zu lassen – damit der Kreislauf zur Ruhe kommen kann. Auf ein zu üppiges Nachtessen und übermässigen Alkoholkonsum sollten Sie besser verzichten. Beides kann die Schlafqualität beinträchtigen. Achten Sie auch im Hotel oder in der Ferienwohnung auf hochwertige Qualitäts-Bettwaren, die Ihren persönlichen Schlafkomfort erhöhen und für rundum gelungene Regeneration sorgen.

Vom Wert der Schlafforschung

3 Nov

Sind Sie eine Lerche oder eine Eule? Keine Angst: Es geht hier nicht um einen Zoologie-Test. Mit den beiden Begriffen bezeichnen Wissenschaftler die wichtigsten Schlaftypen. Mit Lerche sind Menschen gemeint, die sehr früh aufstehen, rasch hellwach und leistungsfähig sind. Und schon gegen 21 Uhr vor dem TV-Gerät kaum die Augen offenhalten können. Eulen hingegen schaffen es am Morgen kaum aus dem Bett und sind am Abend noch zu Höchstleistungen fähig. Der Mischtyp – für ihn gibt es keine Bezeichnung aus der Tierwelt – hat sein geistig-kreatives Hoch am späten Vormittag und ein Tief am frühen Nachmittag.

Ein Sensor im Gehirn

Die Forschung spricht auch von Chronotypen mit unterschiedlichem Biorhythmus. Die innere Uhr bestimmt dabei den idealen Tagesablauf. Diesen zentralen Taktgeber gibt es tatsächlich. Er besteht aus einem stecknadelkopfgrossen Nervenzell-Knoten, der sich gut zwei Zentimeter hinter der Nasenwurzel im Gehirn befindet. Er registriert, ob es hell oder dunkel ist. Bei Dunkelheit schickt er ein entsprechendes Signal an die Zirbeldrüse, eine Hormondrüse des Hirns. Die produziert unter anderem das Hormon Melatonin, das unseren Tag-Nacht-Rhythmus vorgibt.

Die erste ChronoCity ist am Wachsen

Die innere Uhr legt fest, zu welcher Tageszeit körperliche oder geistige Tätigkeiten zu besten Ergebnissen führen, wann Blutdruck und Körpertemperatur steigen, wann der Verdauungsapparat auf Nahrung eingestellt ist. Das ist für individuelles Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit sehr wichtig. Die deutsche Kurstadt Bad Kissingen hat das Potenzial der Chronobiologie für sich entdeckt. Sie will zur ersten ChronoCity der Welt werden, in der verschiedene Faktoren individuell gesunden Schlaf ermöglichen, für Einheimische wie für Gesundheitstouristen. Neue Erkenntnisse aus der Chronobiologie fliessen bereits in die Stadtplanung ein, von der öffentlichen Beleuchtung bis hin zu architektonischen Projekten. Das Beispiel zeigt, wie die Schlafforschung direkten Einfluss auf die Lebensqualität vieler Menschen nehmen kann.

Das hilft gegen den Winterblues

13 Okt

Mit einer Grösse von beinahe drei Metern und fast 400 Kilo Gewicht zählen Kodiakbären zu den drei grössten an Land lebenden Raubtieren. Zieht auf der gleichnamigen Insel vor Alaska der Winter ein, fahren die Kodiakbären ihren Stoffwechsel runter und begeben sich in den Winterschlaf. So kommen die mächtigen Tiere durch die nahrungsarme kalte Jahreszeit. Die Natur weiss sich zu helfen.

Schlafqualität leidet

Eine Winterruhe wie die Bären kennen wir Menschen nicht. Schliesslich haben wir auch im Winter genügend zu essen. Aber die Wintermüdigkeit gibt es sehr wohl. Sie ist weniger bekannt wie die Frühjahrsmüdigkeit und doch weit verbreitet. Das Paradox dabei ist: Im Winter schlafen wir durchschnittlich eine halbe Stunde länger – und fühlen uns am Tag trotzdem oft abgeschlagen, energielos und müde. Auch die Schlafqualität leidet. Gefühlt wachen wir im Winter nachts öfter auf als sonst.

Innere Uhr ist aus dem Takt

Für dieses Empfinden haben die Schlafforscher eine Erklärung. Schuld ist der winterliche Tagesrhythmus mit kurzen Tagen, langen Nächten und fehlendem Tageslicht. Wenn es draussen zeitig dunkel wird, gehen viele Menschen früher ins Bett, obwohl sie gar nicht müde genug sind. Die innere Uhr gerät durch die kürzeren Tageslichtphasen und längeren Dunkelperioden aus dem Takt und verschiebt sich. Am erholsamsten wäre es, dem natürlichen Rhythmus im Winter zu folgen. Feste Arbeitszeiten und ein Alltag voller Termine hindern uns daran. Künstliche Lichtquellen tragen dazu bei, dass wir nicht synchron mit der inneren Uhr funktionieren.

Schlafdauer nicht verlängern

Zwei Tipps, wie Sie der Wintermüdigkeit ein Schnippchen schlagen: Bauen Sie eine oder mehrere Prisen frische Luft in den Tagesablauf ein. Kurze Spaziergänge können Wunder bewirken. Und legen Sie sich abends nicht gleich schlafen, wenn Sie erste Anzeichen von Müdigkeit verspüren. Die Schlafdauer sollte insgesamt dieselbe sein wie in den übrigen Jahreszeiten.

Sommerlicher Schlafluxus aus Schweizer Produktion

18 Aug

Seide ist nicht gleich Seide. Für das Sommerduvet «Silky Dream Light» von Dauny verwenden wir 100 % edle Maulbeerseide. Sie gilt als qualitativ beste, wertvollste Seidenart und stammt von Seidenraupenkulturen, die sich ausschliesslich von Blättern des Maulbeerbaums ernähren. Der Maulbeerseidenfaden ist perlweiss rein, sanft und aussergewöhnlich stark.

Reine Handarbeit

Die Seide wird an unserem Produktionsstandort in Fischbach-Göslikon AG ausschliesslich von Hand verarbeitet. Ein langer unversehrter Seidenfaden ergibt einen spürbaren Qualitätsunterschied. Das Seidenvlies fühlt sich dadurch kompakter an und ist deutlich langlebiger.

Mit kühlender Wirkung

Die Vorteile von Naturseide zeigen sich vor allem im Sommer. Das Duvet hat eine kühlende Wirkung und ist feuchtigkeitsregulierend. Weil es wenig Wärme zurückhält, eignet sich «Silky Dream Light» auch als Ganzjahresduvet für Schläfer mit sehr geringem Wärmebedürfnis oder in stark geheizten Schlafzimmern. Das Duvet bietet immer ein angenehm natürliches Schlafklima.

Bezug aus hydrophilem Gewebe

Der Bezug von «Silky Dream Light» besteht aus 100 % Baumwolle mit einem besonders geschmeidigen Schweizer Batist. Das hydrophile Gewebe dieser Hülle nimmt die Feuchtigkeit besser auf, gibt sie schneller wieder ab und sorgt für ein immer gleich bleibendes Wärmeklima. Weil das Gewebe die Feuchtigkeit rasch aufnimmt, verteilt und nach aussen abgibt, treten keine unangenehmen Feuchtigkeitskonzentrationen auf.

Ein Schweizer Produkt

Gönnen Sie sich mit «Silky Dream Light» ein einzigartiges Duvet für sommerlichen Schlafluxus. Von Hand gefertigt und fachgerecht vollendet. Garantiert Swiss Made.

Die beste Kissenauswahl für jeden Schlaftyp

23 Jun

Sind Sie eine Seitenschläferin oder ein Seitenschläfer? Liegen Sie nachts die meiste Zeit auf dem Rücken – oder dem Bauch? In jedem Fall gilt: Der Körper sollte im Bett möglichst eine gerade Linie ohne Hohlräume bilden. Deshalb ist die Wahl des passenden Kissens ein entscheidender Faktor für einen gesunden, erholsamen Schlaf. In drei Schritten finden Sie bei Dauny die beste Kissenlösung: Welcher Schlaftyp bin ich? Wie stark soll die Stützkraft sein? Welches Füllmaterial behagt mir am besten?

«Capa Piuma» für SeitenschläferInnen

Dieses innovative, anpassbare Daunenkissen verfügt über einen stützenden Kern aus 100% neuen, reinen, europäischen Gänsefederchen nach VSB-Norm. Die abnehmbare Aussenhülle ist gefüllt mit 100% neuen, reinen, grossflockigen, europäischen Gänsedaunen, ebenfalls nach VSB-Norm. Diese einzigartige Kombination sorgt für Elastizität und lang anhaltende Stützkraft – für auf der Seite Schlafende die ideale Lösung.

«Tre» für BauchschläferInnen

Das flache Kissen, in drei Kammern unterteilt, entlastet den Kopf- und Nackenbereich in der Bauchlage. Bestens geeignet auch für Wasserbetten oder weiche Matratzen. Die Füllung besteht aus 90% neuen, europäischen Gänsedaunen und 10% Federchen nach VSB-Norm. Der Bezug ist aus 100% Baumwolle – hydrophil, nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab.

«Soft Plus/Soft Plus Deep» für RückenschläferInnen

Stützkräftig und soft zugleich – eine geniale Variante, ebenfalls mit einem stützenden Kern ausgestattet. Entlastet die Wirbelsäule und beugt Verspannungen vor. Füllqualität aussen: 100% neue, reine, grossflockige, europäische Gänsedaunen. VSB Norm. Innen: 100% neue, reine, europäische Gänsefederchen. VSB Norm. Bezug: 100% Baumwolle, hydrophil. Das Kissen «Soft Plus Deep» ist weniger stark gefüllt und für Menschen mit geringerem Körpergewicht gedacht. Es wird speziell von Frauen bevorzugt oder Personen mit zierlicher Schulterbreite.