Wer gut geschlafen hat, geniesst sein Leben.
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Beiträge von Margrit Hess


„Dass ich viel bewegen und bewirken kann, ist motivierend.“

15 Nov

Wir gratulieren Peter Gygli ganz herzlich zu seinem 20-jährigen Jubiläum und danken ihm für seine engagierte Mitarbeit! Er ist der Leiter unserer EDV-Abteilung.

„Ich arbeite gerne hier und das ist mir viel wert. Auch meine Selbständigkeit schätze ich und dass ich viel bewegen und bewirken kann, ist äusserst motivierend. Das Arbeitsklima ist gut, die gegenseitige Hilfsbereitschaft gross. Und wenn wir z. B. ein Weihnachtsessen haben, dann kann ich mich irgendwohin setzen, ich weiss, ich werde mit den Leuten, die vis-à-vis, links und rechts von mir sitzen, eine gute Zeit verbringen.“

„Während des Schlafs habe ich nichts zu wollen oder zu müssen.“

25 Okt

Vermutlich ist das eine Kunst: den Schlaf zu achten und ihm Raum zu geben, ihn aber auch in Ruhe zu lassen. „Schlaf ist für mich eine Phase, in der ich meiner individuellen Natur die Regie überlasse“, sagt Thea Herold, Schlafakademie Berlin. Für die meisten von uns, die wir gern alles unter Kontrolle haben, ist das ungewohnt. Hans‐Günther Weess, Schlafexperte, drückt es so aus: „Eigentlich geht es darum, dem Schlaf nicht im Weg zu stehen. Dann kommt er von ganz allein, wie Hunger oder Durst.“ Weess plädiert dafür, dass der Schlaf unbedingt eine leistungsfreie Zone bleiben muss, weil es die letzte ist, die wir haben. Und es gilt zu respektieren, dass der Schlaf keiner Norm folgt, denn die Persönlichkeit, die jeder hat, zeigt sich auch nachts. Thea Herold sagt: „Wir bekommen Schlaf in die Wiege gelegt. Natürlich muss man sich Hilfe holen, wenn es dabei Probleme gibt. Aber wie das Atmen ist Schlaf bestenfalls etwas, um das ich mir keinen Kopf machen muss. Während des Schlafs habe ich nichts zu wollen oder zu müssen, er ist ein Geschenk der Natur.“

Weitere Argumente für den Schlaf finden Sie im Artikel von Brigitte „Haben wir verlernt zu schlafen?“ auf blendle.com.

„Meine Chefin vertraut mir und das motiviert mich.“

4 Okt

Wir gratulieren Dagmar Korbel ganz herzlich zu ihrem 10-jährigen Jubiläum und danken ihr für ihre engagierte Mitarbeit! Sie stellt Kissen und Duvets her, die speziellen Kundenwünschen entsprechen:

„Ich schätze die Abwechslung, jeder Tag sieht anders aus. Wir sind hier ein gutes Team und das macht sehr viel aus. Überhaupt ist das Arbeitsklima angenehm. Ich darf selbständig arbeiten, meine Chefin vertraut mir und das wirkt motivierend auf mich. Zudem macht es auch Freude, so gute und schöne, qualitativ hochwertige Produkte herzustellen. Das Highlight in diesen 10 Jahren ist für mich, dass ich jeden Tag gerne zur Arbeit komme.“

„Wir ziehen alle am selben Strick“

6 Sep

Wir gratulieren Priska Streuli ganz herzlich zu ihrem 15-jährigen Jubiläum und danken ihr für ihre engagierte Mitarbeit! Sie arbeitet hauptsächlich im Labor und als Stellvertreterin im Wasch- und Reinigungsservice:

„Ich schätze es, dass ich meine Arbeit selber einteilen kann und selbständig arbeiten darf. Meine Aufgaben sind vielseitig und deshalb habe ich all die Jahre über gerne gearbeitet. Natürlich spielt da auch das Betriebsklima eine wichtige Rolle und das erlebe ich als sehr harmonisch und gut. Wir helfen einander, wir unterstützen uns und ziehen alle am selben Strick. Mein Vorgesetzter lässt mich machen, er vertraut mir und ist zufrieden mit meiner Arbeit. Das wiederum motiviert mich, mein Bestes zu geben.“

Forschungsobjekt Kissen: Weshalb wir viel investieren

19 Jul

Wer verantwortungsbewusst Bettwaren herstellen will, kommt an der Erforschung der Schlafgewohnheiten des Menschen nicht vorbei. Das war Gerd Billerbeck bereits vor über 50 Jahren klar und deshalb rief er damals die heutige Stiftung „Schlaf und Gesundheit“ ins Leben. Weil das Kissen, neben der Matratze, der am meisten beanspruchte Teil des Bettes ist und eine zentrale Rolle spielt, ob Sie sich wirklich entspannen und damit gut schlafen können oder nicht, stecken wir viel Fachwissen, Energie und Zeit in die Entwicklung neuer Kissen. Das Resultat ist ein vielseitiges Sortiment: Es reicht vom klassischen Kissen mit Daunen und Federchen über das Hirsekissen bis hin zum Nackenstützkissen mit aktiver Klima-Technologie. Die speziell entwickelten Kissenformen betten Kopf und Nacken in eine körpergerechte Lage und können somit Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich vorbeugen. Das bedingt, dass die Stützkraft, Höhe und Grösse des Kissens individuell gewählt und den Schlafgewohnheiten angepasst sein müssen. Kräftig gebaute Menschen benötigen eher ein hohes und stützkräftiges Kissen, zierliche eher ein tieferes und weniger stützkräftiges. Und die Kissenhöhe sollte der Schulterbreite entsprechen: Ein zu hohes Kissen drückt Kopf und Halswirbel nach oben, ein zu niedriges lässt sie durchhängen. Im Idealfall liegt die Wirbelsäule in jeder Schlafposition in ihrer natürlichen Form, also ähnlich wie beim aufrechten Stehen.