Wer gut geschlafen hat, geniesst sein Leben.
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Beiträge von Margrit Hess


Schlafen im Winter – was wirklich wärmt und wie man richtig heizt

17 Jan

Wenn’s so richtig kalt ist, muss man auch im Schlafzimmer heizen – eine Temperatur zwischen 15 und 18 Grad gilt als ideal. Wärmer sollte es nicht sein, weil warme Heizungsluft (20° und mehr) die Schleimhäute zu sehr austrocknet. Gut und wirksam ist es, wenn man vor dem Schlafengehen für drei bis fünf Minuten lüftet. So wird die verbrauchte Luft durch frische, sauerstoffreiche Luft ersetzt.

Und für die, denen es nicht genug warm sein kann: Sich warm angezogen unter die Decke zu legen, ist keine gute Idee. So kommt man leicht ins Schwitzen. Es lohnt, sich ein warmes und atmungsaktives Duvet zu leisten. Dieses heizt die körpernahe Luft angenehm auf und gleicht die Temperatur auch wieder aus, sollte man zu warm bekommen.

„Dass ich viel bewegen und bewirken kann, ist motivierend.“

15 Nov

Wir gratulieren Peter Gygli ganz herzlich zu seinem 20-jährigen Jubiläum und danken ihm für seine engagierte Mitarbeit! Er ist der Leiter unserer EDV-Abteilung.

„Ich arbeite gerne hier und das ist mir viel wert. Auch meine Selbständigkeit schätze ich und dass ich viel bewegen und bewirken kann, ist äusserst motivierend. Das Arbeitsklima ist gut, die gegenseitige Hilfsbereitschaft gross. Und wenn wir z. B. ein Weihnachtsessen haben, dann kann ich mich irgendwohin setzen, ich weiss, ich werde mit den Leuten, die vis-à-vis, links und rechts von mir sitzen, eine gute Zeit verbringen.“

„Während des Schlafs habe ich nichts zu wollen oder zu müssen.“

25 Okt

Vermutlich ist das eine Kunst: den Schlaf zu achten und ihm Raum zu geben, ihn aber auch in Ruhe zu lassen. „Schlaf ist für mich eine Phase, in der ich meiner individuellen Natur die Regie überlasse“, sagt Thea Herold, Schlafakademie Berlin. Für die meisten von uns, die wir gern alles unter Kontrolle haben, ist das ungewohnt. Hans‐Günther Weess, Schlafexperte, drückt es so aus: „Eigentlich geht es darum, dem Schlaf nicht im Weg zu stehen. Dann kommt er von ganz allein, wie Hunger oder Durst.“ Weess plädiert dafür, dass der Schlaf unbedingt eine leistungsfreie Zone bleiben muss, weil es die letzte ist, die wir haben. Und es gilt zu respektieren, dass der Schlaf keiner Norm folgt, denn die Persönlichkeit, die jeder hat, zeigt sich auch nachts. Thea Herold sagt: „Wir bekommen Schlaf in die Wiege gelegt. Natürlich muss man sich Hilfe holen, wenn es dabei Probleme gibt. Aber wie das Atmen ist Schlaf bestenfalls etwas, um das ich mir keinen Kopf machen muss. Während des Schlafs habe ich nichts zu wollen oder zu müssen, er ist ein Geschenk der Natur.“

Weitere Argumente für den Schlaf finden Sie im Artikel von Brigitte „Haben wir verlernt zu schlafen?“ auf blendle.com.

„Meine Chefin vertraut mir und das motiviert mich.“

4 Okt

Wir gratulieren Dagmar Korbel ganz herzlich zu ihrem 10-jährigen Jubiläum und danken ihr für ihre engagierte Mitarbeit! Sie stellt Kissen und Duvets her, die speziellen Kundenwünschen entsprechen:

„Ich schätze die Abwechslung, jeder Tag sieht anders aus. Wir sind hier ein gutes Team und das macht sehr viel aus. Überhaupt ist das Arbeitsklima angenehm. Ich darf selbständig arbeiten, meine Chefin vertraut mir und das wirkt motivierend auf mich. Zudem macht es auch Freude, so gute und schöne, qualitativ hochwertige Produkte herzustellen. Das Highlight in diesen 10 Jahren ist für mich, dass ich jeden Tag gerne zur Arbeit komme.“

„Wir ziehen alle am selben Strick“

6 Sep

Wir gratulieren Priska Streuli ganz herzlich zu ihrem 15-jährigen Jubiläum und danken ihr für ihre engagierte Mitarbeit! Sie arbeitet hauptsächlich im Labor und als Stellvertreterin im Wasch- und Reinigungsservice:

„Ich schätze es, dass ich meine Arbeit selber einteilen kann und selbständig arbeiten darf. Meine Aufgaben sind vielseitig und deshalb habe ich all die Jahre über gerne gearbeitet. Natürlich spielt da auch das Betriebsklima eine wichtige Rolle und das erlebe ich als sehr harmonisch und gut. Wir helfen einander, wir unterstützen uns und ziehen alle am selben Strick. Mein Vorgesetzter lässt mich machen, er vertraut mir und ist zufrieden mit meiner Arbeit. Das wiederum motiviert mich, mein Bestes zu geben.“