Wer gut geschlafen hat, geniesst sein Leben.
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Beiträge von Margrit Hess


Von der Daune zum Duvet: Mit viel Sorgfalt und Liebe hergestellt

18 Apr

Jedes Duvet stellen wir so her, dass wir selber gerne darunter schlafen würden. Das heisst, wir achten zuerst einmal auf die Hygiene. Die ist für Bettinhalte deshalb entscheidend, weil Produkt und Schläfer hautnah sind: Jeden Tag ist unser Körper etwa sieben Stunden mit einem Duvet in Berührung und deshalb sind tägliche Hygiene-Nachweise für uns Pflicht.

Ob sich ein Duvet gut anfühlt und wärmt, dafür ist die Mischung von Daunen und Federn entscheidend. In unserer Mischerei füllen wir die verschiedenen Qualitäten von Federn und Daunen nach ganz bestimmten Rezepturen zusammen. In der Abfüllerei füllen wir die Duvets auf unterschiedlichste Arten ab. In der Stepperei stellen wir die gesteppten Duvets her. In der Näherei schneiden wir die Stoffe zu und konfektionieren sie. In der Zuschneiderei prüfen wir die Stoffe auf Webfehler, wir schneiden sie auf die gewünschten Masse zu und konfektionieren sie anschliessend.

Von aussen sehen viele Duvets ähnlich aus, sie führen aber ganz verschiedene Innenleben und Hüllenqualitäten haben. Egal, für welches Sie sich entscheiden, jedes Duvet stellen wir mit viel Sorgfalt und in hoher Schweizer Qualität her. Detailliertere Infos zur Herstellung unserer Duvets finden Sie übrigens hier.

Er ist’s!

29 Mrz

Frühling lässt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte;
süsse, wohlbekannte Düfte
streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja Du bist ’s!
Dich hab’ ich vernommen!

Eduard Mörike

Wir wünschen Ihnen erholsame und glückliche Ostertage!

ORGANIC: Aus Respekt und Liebe zu Natur und Tier

21 Feb

Mutter Natur gibt uns festen Boden unter die Füsse. Die Wälder, Felder, die Bäume, Pflanzen und Blumen, die sich zur Zeit vorbereiten aufs Wachsen und Blühen, bieten uns Luft zum Atmen, Nahrung, Seelenbalsam und unendlich wertvoller Lebensraum. Dazu die Tiere: Ein Leben ohne sie wäre für uns nicht vorstellbar. Wir haben also allen Grund, voller Respekt und Liebe mit Natur und Tier umzugehen. Deshalb haben wir ORGANIC entwickelt. Die Kissen und Duvets bestehen aus naturbelassenen Fasern und Werkstoffen, die vom Anbau bis zur Herstellung ökologischen Standards entsprechen: Keine Gifte, keine chemische Zusätze und im Anbau von Biobaumwolle und anderen Naturfasern werden keine Pestizide eingesetzt.

Die soziale Verantwortung der Hersteller und Lieferanten gegenüber deren Arbeitern ist uns ebenfalls ein wichtiges Anliegen. Die Herstellung der Materialien bzw. der Anbau der Rohstoffe erfolgt unter fairen, umwelt- und menschenfreundlichen Bedingungen.

Für mich fühlt es sich sehr gut und sehr richtig an, mich mit Produkten zu umgeben, die mit allem Respekt und aller Liebe gegenüber Natur und Umwelt hergestellt werden.

Schlafen im Winter – was wirklich wärmt und wie man richtig heizt

17 Jan

Wenn’s so richtig kalt ist, muss man auch im Schlafzimmer heizen – eine Temperatur zwischen 15 und 18 Grad gilt als ideal. Wärmer sollte es nicht sein, weil warme Heizungsluft (20° und mehr) die Schleimhäute zu sehr austrocknet. Gut und wirksam ist es, wenn man vor dem Schlafengehen für drei bis fünf Minuten lüftet. So wird die verbrauchte Luft durch frische, sauerstoffreiche Luft ersetzt.

Und für die, denen es nicht genug warm sein kann: Sich warm angezogen unter die Decke zu legen, ist keine gute Idee. So kommt man leicht ins Schwitzen. Es lohnt, sich ein warmes und atmungsaktives Duvet zu leisten. Dieses heizt die körpernahe Luft angenehm auf und gleicht die Temperatur auch wieder aus, sollte man zu warm bekommen.

„Dass ich viel bewegen und bewirken kann, ist motivierend.“

15 Nov

Wir gratulieren Peter Gygli ganz herzlich zu seinem 20-jährigen Jubiläum und danken ihm für seine engagierte Mitarbeit! Er ist der Leiter unserer EDV-Abteilung.

„Ich arbeite gerne hier und das ist mir viel wert. Auch meine Selbständigkeit schätze ich und dass ich viel bewegen und bewirken kann, ist äusserst motivierend. Das Arbeitsklima ist gut, die gegenseitige Hilfsbereitschaft gross. Und wenn wir z. B. ein Weihnachtsessen haben, dann kann ich mich irgendwohin setzen, ich weiss, ich werde mit den Leuten, die vis-à-vis, links und rechts von mir sitzen, eine gute Zeit verbringen.“