Wer gut geschlafen hat, geniesst sein Leben.
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Aufgeschnappt


Schlafstörung? Das Wort kennen Urvölker nicht

30 Jan

Wir sind: immer online, ständig Licht und Lärm ausgesetzt. Das lässt viele Menschen nachts nicht zur Ruhe kommen, in der Schweiz laut Gesundheitsbefragung des Bundes jeder vierte.

Wie schläft es sich ohne Reizüberflutung? Forscher der University of New Mexico stellten bei drei Urvölkern in der afrikanischen und südafrikanischen Wildnis fest: Ein Wort für Schlafstörungen existiert nicht. Im Durchschnitt ruhen sie pro Nacht 6,4 Stunden, in nahezu völliger Dunkelheit und dann, wenn es am kühlsten ist.

Was lernen wir von ihnen? Vor allem jetzt nicht in überheizten Räumen schlafen. Und den passenden Bettinhalt wählen. Dauny macht es Ihnen leicht. Mit den «Wärmepunkten» für Duvets: von «1 = sommerlich leicht» bis «5 = extra warm».

Weshalb Ihnen Ihr Gähnen nicht peinlich sein muss

7 Mrz

Fühlen Sie sich ertappt, wenn Sie merken, dass Ihnen jemand beim Gähnen zusieht? Das geht den meisten von uns so. Wir stellen uns das Gähnen als Zeichen von Müdigkeit vor, aber es ist auch ein Signal für unseren Körper und unser Gehirn, aufzuwachen, aufmerksam zu sein oder uns wieder auf den Moment zu konzentrieren – eine Art sanfter Kurskorrektur. Und ja, wir gähnen, wenn wir gelangweilt sind. Aber wir gähnen auch wenn wir erwarten, dass etwas geschieht. Robert Provine, ein amerikanischer Forscher, bezeichnet das Gähnen als Methode zur Überbrückung mentaler Zustände: Vom Wachzustand zum Schlaf, vom Schlaf zum Wachzustand, von der Aufmerksamkeit zur Langeweile, zur Schwelle des Angriffs oder der sexuellen Erregung – schlicht als Wechsel von einer Aktivität zur anderen. Aus „Die Schlafrevolution“ von Arianna Huffington.