Wer gut geschlafen hat, geniesst sein Leben.
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Phänomen Schlaf


Weshalb sich eine gute Erholung auf Ihre Lebensqualität auswirkt

31 Mai

Wenn Sie durchschnittlich sieben Stunden pro Nacht schlafen, verbringen Sie die nächsten zehn Jahre gute 25’000 Stunden im Bett, das sind 1000 Tage oder knappe drei Jahre. Das ist viel Zeit! Umso wichtiger ist es doch, dass Sie sich wohl fühlen, in Ihrem Bett und sich gut erholen können – davon hängt schliesslich Ihr Leben ab.

Das Bett ist sozusagen Ihre Regenerations-Oase, hier machen Sie sich fit für den nächsten Tag. Also lohnt es sich, sorgfältig auszuwählen, wie man sich bettet: Das heisst, Sie besorgen sich eine Matratze, die Ihren Körper gut stützt. Ihre individuellen Bedürfnisse decken unsere Matratzen durch die verschiedenen Konstruktionen, Höhen und Materialien ab. Allen Matratzen gemeinsam ist, dass sie ergonomisch gestaltet sind und sieben Liegezonen besitzen. Die billerbeck Einlegerahmen bilden die ideale Ergänzung zu den Matratzen: Die Mehrzonenrahmen haben elastische Doppelfederleisten mit Mittelzonenverstärkung sowie einstellbarer Schulter- und Beckenabsenkung.

Matratzen und Einlegerahmen von billerbeck garantieren Ihnen individuellen Komfort – und damit wunderbar erholsame Nächte.

 

Weniger viel, weniger tief: Der Schlaf verändert sich im Lauf des Lebens

23 Nov

Mit zunehmendem Alter brauchen Sie weniger Schlaf, um sich fit und erholt zu fühlen. Auch die Tiefe des Schlafs reduziert sich und das heisst: Häufigeres Aufwachen in der Nacht und frühes Erwachen am Morgen.

Kommt hinzu: Jeder zweite Best Ager, also der über 50-Jährigen, hat Probleme mit dem Schlafen, Frauen sind davon stärker betroffen als Männer. Fast zwei Drittel aller Schlafstörungen sind chronischer Natur. Als Ursache gelten vor allem Stress und Anspannung, oft gefolgt von Schmerzen, Albträumen, Lärm und Ängsten.

Forscher einer Universität in Süd-Kalifornien haben herausgefunden, dass es eine einfache Methode gibt, die erstaunlich gut wirkt: Meditations-Übungen. Es geht dabei um gezielte Phasen tagsüber, bei denen eine kurze Achtsamkeitsmeditation gemacht wird. Der schlechte Schlaf oder Probleme sind dabei kein Thema und trotzdem ist das Resultat eindeutig: Wer diese Meditationen einschiebt, kommt am späten Abend besser zur Ruhe und verbesserten seinen Schlaf, auch wenn sich an der Länge der gesamten Nachtruhe nichts ändert.

Schlafen – andere Länder, andere Sitten, eine Gemeinsamkeit

31 Mrz

Auf der Strasse oder im Himmelbett – was das Schlafen angeht, verbindet die Menschen weltweit eine Gemeinsamkeit: Sie gönnen sich zu wenig davon.

In Amerika wird selten an einem Stück geschlafen. Kurze Naps werden immer beliebter und diese werden über den ganzen Tag verteilt. Kurze Erholungsphase scheinen zu genügen, um den Tag produktiv zu gestalten. Während die Amerikaner ihre Schlafzimmer selten lüften und dafür gerne mit Duftstoffen besprühen, wird in Deutschland sehr gründlich gelüftet und viel Wert auf gute Luft gelegt. Oft bleiben die Fenster auch über Nacht offen.

Japaner schlafen etwa 6,5 Stunden pro Nacht, dafür aber auch im Zug, am Arbeitsplatz, in der Schule, auf der Strasse, im Gemüsekorb oder was eben gerade zur Verfügung steht, ohne dass jemand Anstoss daran nimmt.

In Mexiko wird durchschnittlich über 7 Stunden geschlafen. Mexikaner sind gut darin, sich zu entspannen: Über 60 Prozent nutzen eine Meditation oder das Gebet, um zur Ruhe zu kommen und entspannt einzuschlafen.

So unterschiedlich die Schlafgewohnheiten sein mögen, die meisten Menschen sind überzeugt, zu wenig zu schlafen. Das liegt vor allem an den Ritualen vor dem Einschlafen. Viele erklären, dass sie abends fernsehen, lesen oder sich mit elektronischen Geräten wie Tablets und Smartphones unterhalten – dabei vergessen sie die Zeit und schlafen schliesslich später ein als geplant.

Zauber des Erwachens

10 Mrz

O flaumenleichte Zeit der dunkeln Frühe! Welch neue Welt bewegest du in mir? Was ist’s, dass ich auf einmal nun in dir von sanfter Wollust meines Daseins glühe…

Eduard Mörike beschreibt hier den Moment des Erwachens – das Schweben zwischen Realität und Traum. Geräusche dringen an unser Ohr und verschwinden wieder, wir drehen uns noch einmal um und geniessen die Wärme, spielen mit dem Tag Verstecken, kehren für einen kurzen Moment zurück in unsere Träume. Der Philosoph Schopenhauer bezeichnet das Erwachen als eine kleine Geburt. Wie zauberhaft dieser Moment sein kann, erleben wir in der Regel nur wenn wir frei haben – ansonsten reisst uns der Wecker aus dem Schlaf – schade eigentlich. Dagegen gibt es ein wirksames Mittel: Gönnen Sie sich so viel Schlaf, wie Sie brauchen, dann wird ein Wecker überflüssig und Sie erleben jeden Tag diesen Zauber des Erwachens.

Wie Sie sich mitten am Tag entspannen können

10 Feb

Ein kurzer Mittagsschlaf gehört zu einem gesunden Tagesrhythmus dazu, darüber sind sich Schlafforscher einig. Der Körper braucht die Pause, um Stress abzubauen. Sie mögen den Eindruck haben, zu viel oder zu üppig gegessen zu haben, wenn Sie nach dem Mittagsessen ein Tief haben. Dieses Tief hat aber nicht in erster Linie mit dem Essen zu tun, sondern mit Ihrem Bedürfnis nach Entspannung. Es ist also sehr empfehlenswert, diesem mittäglichen Schlafbedürfnis nachzukommen. Beim Mittagsschlaf geht es allerdings nicht um einen tiefen Schlaf, sondern um eine tiefe Entspannung. Wer müde ist und gegen den Schlaf ankämpft, der hat Stress – der Mittagsschlaf nimmt ihn. Wenn es Ihnen nicht möglich ist, sich 20 Minuten herauszunehmen, dann versuchen Sie es doch mit einer kurzen Entspannungsphase. Entspannen Sie für zwei, drei Minuten, lassen Sie sich gehen, atmen Sie tief durch. Schon alleine eine solch kurze Phase kann Erstaunliches bewirken.